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Strahlfäule
Die Strahlfäule hat bakteriellen Ursprung. Damit es zu einer Strahlfäule kommen kann, müssen die auslösenden Bakterien für sie optimale Umgebungsbedingungen vorfinden. Sie benötigen ein feuchtwarmes Milieu und können sich nur unter Ausschluss von Sauerstoff vermehren.

Vernachlässigte oder gar keine Hufpflege gilt neben verschmutzten Ställen und durchweichten Paddocks als Hauptursache für eine Strahlfäule. Mangelnde Bewegung schränkt die Bildung neuer Hornzellen ein, da die Durchblutung der Huflederhaut vermindert ist .Durch diesen Umstand kann der Strahl verkümmern und bietet den Bakterien ein leichtes Ziel.

Einer Strahlfäule kann man vorbeugen, in dem man täglich die Hufe auskratzt und am besten mit Wasser reinigt, die Box sauber und trocken hält. Um eine Strahlfäule zu behandeln, lässt man als erstes das betroffene Strahlhorn vom Hufschmied entfernen. Dazu empfehlen wir:

• Strahlsalbe alle zwei Tage auftragen, oder im Wechsel
• Blue-Star, eine Jodoform Lösung

Für Risse und Spalten haben wir für den Huf Eucalyptusöl, 85 %, reinigt und desinfiziert die betroffenen Stellen und stabilisiert den Huf.

Preise:
Blue-Star 8.00 Euro, Strahlsalbe 10.00 Euro, Eucalyptusöl 8.00 Euro


Neu: die Heilkraft aus der Natur, Beinwell
Selten passt der Name einer Pflanze so gut. Das griechische "Symphyomai" heißt "zusammenwachsen". Die Pflanze enthält Allantoin, das allein, vor allen aber auch zusammen mit anderen Wirkstoffen wundheilend, blutstillend, desinfizierend und entzündungshemmend wirkt. Römische Soldaten kannten diesen Tipp schon vor unserer Zeitrechnung.

Anwendung:
hilft bei Knochenbrüchen, Verstauchungen, Sehnentzündungen, Quetschungen, Rückenleiden und vielem mehr, für Mensch und Tier.

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